Manchmal zweifle ich ja schon. Natürlich glaube ich nicht an diese Evolutionstheorie, die sowieso nur eine Theorie ist, gegen den 4. Nebensatz der Thermohydraulik verstößt und nebenher Gott widerlegen soll. Nein, ich bin mir sicher, das war so wie in der Bibel. Der Mensch wurde aus Dreck geknetet und angehustet, genauer gesagt der Mann. Die Frau ist ja nur ein Rippchen. Dann haben beide Apfelkuchen gefuttert, haben gerammelt wie bekloppt und Kinder bekommen. Die wurden dann irgendwann ersäuft, zusammen mit allen Pflanzen, Vögeln, Sauriern, Goldhamstern und Fischen. Bis auf jeweils 2 bis 8 von den Tieren, die Noah mit auf dem Tretboot hatte. Über die Pflanzen reden wir mal lieber nicht.
Das kommt direkt so von Gott, sagt Gott und muss daher stimmen. Gott lügt nämlich nicht, sagt er. Beziehungsweise heißt es, dass er das sagt. Aber wer wird denn kleinlich sein? Nur jetzt habe ich streng geheimes Videomaterial entdeckt, das spricht schon eine andere Sprache. Das legt nämlich die Vermutung nahe, dass der Mensch, insbesondere der Ire ( das sind die Nachkommen der Kelten™* ) doch vom Affen abstammt, oder der Affe vom Iren. Oder beide gemeinsame Vorfahren haben.
Und hier ist der Beweis:
*Erklärung für Nichtindianer: Die Kelten™ sind ein von den Elfen abstammendes Volk, das früher mal überall gewohnt hat. Hauptsächlich zuhause, was in Europa war. Obwohl Kelten auch in Spanien, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz und sonstwo gehaust haben, gilt als ihr wichtigster Siedlungsort Irland ( wegen Stonehenge ). Die Kelten™ waren irrwitzig naturverbunden, konnten mit Bäumen sprechen und mit Blumen singen und uns in jeder Hinsicht weit voraus. Die Vermutung liegt nahe, dass Bäume allerdings ziemliche Arschlöcher sind, und ständig nur rumpöbeln. Ansonsten wäre es kaum zu erklären, wieso die Kelten™ ganz Irland und Schottland abgeholzt haben, bis nur Wiese oder blanker Fels über war.
Montag, 10. Dezember 2007
Mittwoch, 28. November 2007
eimerchen und schaufelchen...
...muss man unbedingt haben. Besonders als Pirat. Ich kenne mich da aus, ich hab nämlich nicht nur am Wochenende sämtliche Piratenfilme gesehen, sondern schon früher. Die waren dann mit Errol Flynn, was noch ein echter Kerl war. Wobei der Johnny Depp und der Legolas sind auch nicht schlecht. Der eine da vom Komissar Rex hat das auch gut hinbekommen, sogar ohne Hund ( aber nen Papagei hätte er haben sollen ). Wieso braucht man da aber Eimerchen und Schäufelchen? Spontan würde man bei Pirat ja eher an Schiff, Kanonen, Entermesser und Augenklappe denken. Is' ja logisch. Ohne Schiff segelt es sich schlecht, ohne Kanonen kann man keine Pfeffersäcke zum Neptun schicken *Arrr* und ohne Entermesser artet jedes zünftige Gemetzel an Deck zum Kung Fu Film aus. Augenklappe braucht man nicht unbedingt, aber bis die Sonnenbrille erfunden wird ist das ein ganz brauchbares Gimmick. Wofür zum Henker aber Eimerchen und Schäufelchen? Soll ich sagen? Gut, ich mach mal.
So ein Eimer ist vielseitig verwendbar, man kann drauf sitzen, auf ihm trommeln, ein Loch reinbohren und dann ein Lied deswegen singen, man kann Sachen reintun und wieder auskippen. Wenn es gar übel regnet, kann man das Ding sogar als Hut benutzen und hat auch schon den Stahlhelm erfunden ( sofern es kein Holzeimer ist, dann wär es ja ein Holzhelm; Plastikeimer haben auf Piratenschiffen eh nix zu suchen ). Der Eimer ist also dem Piraten so wichtig wie das Taschenmesser dem Angus McGuyver.
Die Schaufel ist da schon anders, nicht nur wegen der Form. Die kann man natürlich prima als Krücke benutzen, wenn der Specht das Holzbein anknabbert, man kann damit Pfeffersäcken die Perücke vom Scheitel prügeln *Arrr*, man kann Brot und Pizza damit in den Ofen schubsen und man kann damit sogar Löcher buddeln. Löcher sind jetzt auf hoher See vielleicht nicht ganz so praktisch, aber als schlauer Pirat kann man ja auf einer Insel dekorative Löcher im Sand fabrizieren. Das ist einerseits lustig, weil wenn man das bei Ebbe am Strand macht, und dann trampelt ein Ballermanntourist bei Flut in das Loch, guckt der so schön doof. Andererseits ist das aber auch praktisch, denn in so ein Loch kann man Sachen reintun. Einen Schatz. Sowas hat man ja, besonders als Pirat. Und den muss man irgendwo lagern. Tonnenweise Gold, Edelsteine, Silber, was man eben so braucht. Ist ja logisch, sowas muss sicher irgendwo versteckt werden. Wäre ja auch völlig unsinnig, das Zeug mit sich rumzuschleppen und für Wein, Weib und Gesang auszugeben. Als Pirat ist man zwar reich, lebt aber asketisch wie ein tibetanischer Mönch. Und ein schlechtes Gedächtnis hat man scheinbar auch, denn man kann sich als Pirat einfach nicht merken, wo man das Zeug eingeschaufelt hat. Also malt man sich eine schicke Karte davon. Das ist toll, denn so eine Karte kann einem dann geklaut werden. Und während man selbst bei Wasser und Brot über die Weltmeere dümpelt, gräbt so ein Hobbyschliemann die gesamte Patte aus, schleppt sie seelenruhig weg und macht in Sankt Moritz schick Urlaub. Das dürfte dem Kerl deutlich schwerer fallen, wenn er das alles aus dem Laderaum meines Piratenschiffs klauen würde. Da hängen ja überall Piraten rum, und das ist ein sehr misstrauisches Volk. Spätestens wenn da ein Bordfremder die dritte Truhe aus dem Laderaum gehievt hat, fragen die nämlich mal nach was der da eigentlich macht. Und wehe, der kommt dann nicht vom Versandhaus und will den kaputten Kühlschrank austauschen. Dann jagen die den mit Schimpf und Schande davon, Piraten sind nämlich auch ziemlich gemein.
Jetzt könnte man natürlich sagen, im Laderaum ist Gold schlecht aufgehoben. Gold ist schwer, ein Zentner davon kann bis zu 50kg wiegen, und wenn das Schiff mal absäuft, ist der ganze Schatz weg. Aber mal im Vertrauen, wenn ich ein gefürchteter Pirat bin, und mir geht mitten auf dem Ozean mein Schiff unterm Hintern weg unter, dann ist das Gold mein geringstes Problem. Die Chance, rechtzeitig von einem Schiff gerettet zu werden und von der Besatzung dieses Schiffes nicht gegen Kopfgeld an den nächstbesten Gouverneur verhökert zu werden, ist nämlich mehr als nur gering.
So ein Eimer ist vielseitig verwendbar, man kann drauf sitzen, auf ihm trommeln, ein Loch reinbohren und dann ein Lied deswegen singen, man kann Sachen reintun und wieder auskippen. Wenn es gar übel regnet, kann man das Ding sogar als Hut benutzen und hat auch schon den Stahlhelm erfunden ( sofern es kein Holzeimer ist, dann wär es ja ein Holzhelm; Plastikeimer haben auf Piratenschiffen eh nix zu suchen ). Der Eimer ist also dem Piraten so wichtig wie das Taschenmesser dem Angus McGuyver.
Die Schaufel ist da schon anders, nicht nur wegen der Form. Die kann man natürlich prima als Krücke benutzen, wenn der Specht das Holzbein anknabbert, man kann damit Pfeffersäcken die Perücke vom Scheitel prügeln *Arrr*, man kann Brot und Pizza damit in den Ofen schubsen und man kann damit sogar Löcher buddeln. Löcher sind jetzt auf hoher See vielleicht nicht ganz so praktisch, aber als schlauer Pirat kann man ja auf einer Insel dekorative Löcher im Sand fabrizieren. Das ist einerseits lustig, weil wenn man das bei Ebbe am Strand macht, und dann trampelt ein Ballermanntourist bei Flut in das Loch, guckt der so schön doof. Andererseits ist das aber auch praktisch, denn in so ein Loch kann man Sachen reintun. Einen Schatz. Sowas hat man ja, besonders als Pirat. Und den muss man irgendwo lagern. Tonnenweise Gold, Edelsteine, Silber, was man eben so braucht. Ist ja logisch, sowas muss sicher irgendwo versteckt werden. Wäre ja auch völlig unsinnig, das Zeug mit sich rumzuschleppen und für Wein, Weib und Gesang auszugeben. Als Pirat ist man zwar reich, lebt aber asketisch wie ein tibetanischer Mönch. Und ein schlechtes Gedächtnis hat man scheinbar auch, denn man kann sich als Pirat einfach nicht merken, wo man das Zeug eingeschaufelt hat. Also malt man sich eine schicke Karte davon. Das ist toll, denn so eine Karte kann einem dann geklaut werden. Und während man selbst bei Wasser und Brot über die Weltmeere dümpelt, gräbt so ein Hobbyschliemann die gesamte Patte aus, schleppt sie seelenruhig weg und macht in Sankt Moritz schick Urlaub. Das dürfte dem Kerl deutlich schwerer fallen, wenn er das alles aus dem Laderaum meines Piratenschiffs klauen würde. Da hängen ja überall Piraten rum, und das ist ein sehr misstrauisches Volk. Spätestens wenn da ein Bordfremder die dritte Truhe aus dem Laderaum gehievt hat, fragen die nämlich mal nach was der da eigentlich macht. Und wehe, der kommt dann nicht vom Versandhaus und will den kaputten Kühlschrank austauschen. Dann jagen die den mit Schimpf und Schande davon, Piraten sind nämlich auch ziemlich gemein.
Jetzt könnte man natürlich sagen, im Laderaum ist Gold schlecht aufgehoben. Gold ist schwer, ein Zentner davon kann bis zu 50kg wiegen, und wenn das Schiff mal absäuft, ist der ganze Schatz weg. Aber mal im Vertrauen, wenn ich ein gefürchteter Pirat bin, und mir geht mitten auf dem Ozean mein Schiff unterm Hintern weg unter, dann ist das Gold mein geringstes Problem. Die Chance, rechtzeitig von einem Schiff gerettet zu werden und von der Besatzung dieses Schiffes nicht gegen Kopfgeld an den nächstbesten Gouverneur verhökert zu werden, ist nämlich mehr als nur gering.
Freitag, 23. November 2007
grauarbeit?
Man liest ja hin und wieder auch Zeitungen mit mehr Text als Fotos. Da stehen gelegentlich auch Stellenangebote drin, das ist toll. Man könnte sich ja eventuell verbessern. Ist auch nötig. Wenn man sieht, da streiken Verkäuferinnen, weil sie mit 20 Wochenstunden nur 700 Euro netto bekommen und man selbst haut sich für 850 Euro ( von denen dann nochmal fast 300 Euro fürs Benzin abgehen )knapp 55 Stunden pro Woche um die Ohren, da stimmt was nicht. 700 Euro ist ja echt nicht wirklich viel, aber wenn man dafür streikt, wieso zur Hölle streiken wir nicht mal?
Jedenfalls, da fällt meinem Eumel eben eine Stellenanzeige auf. Angeblich sucht einePersonalausbeutung Zeitarbeitsfirma Leute für im Lager gleich hier um die Ecke. Natürlich für wenig Geld. Aber auch wenig weit, also wenig Benzingeld. Kommt mir nur irgendwie spanisch vor, jetzt. Vor ein paar Monaten, dürften 3 sein, gab es genau dieses Stellenangebot schon mal. Damals hatte ich mich da auch beworben aber man hat mich nicht genommen. Weil ich hatte 14 Tage Kündigungsfrist, so lang kann man da nicht warten. Schade. Vor knapp einem Monat gab es exakt dieses Stellenangebot dann wieder. Gleicher Wortlaut, gleiche Stelle. Da stutze ich jetzt aber. Wieso wird denn diese Stelle ständig wieder frei? Ist die Zeitarbeitsfirma so mies? Oder die Entleiherfirma? Muss doch einen Grund haben, wieso da ständig die Leute wieder aufhören ( sogar im Duett, seit letztem Monat sind das 2 Stellen die da immer wieder frei werden ). Oder gibt es diese Stellen dann doch nicht? Gerade Sklavenhändler Zeitarbeitsfirmen rühmen sich ja damit, auf Kosten ihrer Mitarbeiter fürchterlich flexibel zu sein. Da würde es schon einen perfiden Sinn machen, hin und wieder angeblich offene Stellen auszuschreiben. Auf die Weise hat man ständig Bewerber, die man dann bei einem eventuellen Engpass kurzfristig einstellen und nach ein paar Wochen wieder achtkantig feuern kann. Natürlich wäre es reiner Zufall, wenn dieser Engpass etwas mit der in Aussicht gestellten Stelle zu tun hätte und von der versprochenen, angestrebten Festanstellung hört man auch nie wieder was. Zudem ist das auch gleich Werbung für die Kunden, in Firmen liest man ja auch Stellenangebote. Das ist nämlich ein gutes und sehr einfaches Mittel, um die Konkurrenz im Blick zu behalten. Sieht man jetzt solche Annoncen, dann hat sich die Zeitarbeitsfirma direkt beim Unternehmer vorgestellt. Und das für deutlich weniger Geld als eine normale Werbeanzeige kosten würde ( die man ja auch irgendwie texten und gestalten müsste ). Indem man in der Stellenanzeige noch auf angestrebte Festanstellungen hinweist, gibt man sich dem Unternehmer gegenüber sogar als recht praktisches Bewerberbüro aus. Der Unternehmer selbst braucht nichts machen, das übernimmt alles der Sklavenhändler. Der schaltet die Anzeige, sichtet die Bewerbungen, lädt die Leute ein und überlässt sie einem dann. Erstmal zur Miete, aber das macht nichts. Zwar kostet so ein Leiharbeiter trotz seines niedrigeren Lohns meist mehr als ein Festangestellter, aber das kann man sicher steuerlich wieder ausgleichen, immerhin zahlt man ja keine Lohnkosten sondern Dienstleistungen.
Jedenfalls, da fällt meinem Eumel eben eine Stellenanzeige auf. Angeblich sucht eine
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