... erst neulich wieder gelesen? "Mit der Linkspartei kann man nicht reden. Die sind ja SED und DDR." Und DDR, das ist schlecht. Weil, in der DDR gab es Zensur, das Volk wurde überwacht, Wahlen gab es zwar, aber die brachten nichts. Jobs gab es auch, aber die waren zum Teil völlig sinnlos. Huch, denke ich mir da. Zensur, Überwachung, sinnlose Wahlen und sinnlose Jobs um die Leute irgendwie zu beschäftigen? Seit wann finden unsere Politiker das denn schlecht? Hab ich was verpasst?
Sonntag, 16. Mai 2010
Dienstag, 11. Mai 2010
manche slogans ...
... passen echt nicht. Nein, ich meine jetzt keine Parteien oder Politiker. Daß die gerne A sagen, B meinen und C machen, ist ja bekannt. Unter uns, wer sich von deren Geschwafel noch einlullen lässt, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen. Nein, ich meine gerade Ubuntu. Ich hatte das jetzt gut 2 Jahre auf der Kiste und war relativ zufrieden damit. Ich wäre irgendwann sogar komplett umgestiegen, wenn ich mir sicher gewesen wäre, daß all meine Windowsprogramme dort nicht schlechter laufen als unter Windows auch. Leider gab es einen kleinen Wermutstropfen, die KDE Umgebung vertrug sich nämlich bisher nicht so recht mit meinem Graphikchip. Das war schon ziemlich ärgerlich, denn GNOME ist nicht wirklich ansprechend. Über Xfce reden wir lieber nicht, da bekommt man Augenkrebs. Aber seit dem Update auf 10.04 ist alles anders. Mit dieser April-April Version kamen nämlich einige Änderungen, die endlich GNOME und KDE einander angeglichen haben. Leider in die verkehrte Richtung, denn anstatt endlich mal KDE unter einem Intelchip lauffähig zu machen, schrottete man auch noch GNOME. Endlich ist es völlig egal, welche Desktopumgebung man wählt, man bekommt überall in unregelmässigen Abständen einen kompletten Systemabsturz. Gut, der Bootvorgang wurde erheblich beschleunigt, aber einen wirklichen Ausgleich schafft das auch nicht. Ein langsamer Bootvorgang am Tag ist doch irgendwie praktischer als 15 schnelle Bootvorgänge pro Stunde. Unterm Strich sehe ich nur einen wirklichen Vorteil: ich habe wieder 12 GB mehr Platz auf der Festplatte und eine eigene Partition für meine Texte.
Und was hat das jetzt mit unpassenden Slogans zu tun? Ganz einfach. Ubuntu wirbt mit dem schönen Spruch "Linux for Human Beings". Passender aber wäre, und da freut sich vielleicht der ein oder andere Metallicahörer, jener Slogan:
Donnerstag, 29. April 2010
da bin ich ...
... ja mal gespannt. Seit heute, uneigentlich aber erst ab morgen, haben wir einen eigenen Laden. Also ein Geschäft, wo Kunden reinlaufen und massenhaft Zeug zu irrsinnigen Preisen kaufen. Also nicht wirklich einen eigenen laden, mehr so ein Regal. Zum Teil, also genau genommen einen Teil von einem Regal. Aber ist trotzdem cool, und kost nichtmal was. Der Laden ist eigentlich für Zeitungen und Rauchwaren, aber da gibt es auch Wein, Honig, Süssigkeiten, Bücher, man kann dort Klamotten für die Reinigung abgeben ( und bekommt die auch wieder zurück ), Druckerpatronen nachfüllen lassen, Pakete abholen und wegschicken, Wurst kaufen, und jetzt auch unsere tollen Öle und anderen Sachen. Nu bin ich mal echt gespannt, wie der Rubel da dann rollt.
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