...eigentlich diese bescheuerten schrauben erfunden? Eigentlich wollte ich ja noch über Tag 2 im "Mittelalter" schreiben, aber erstmal ärgere ich mich. Nachdem unser Wasserkocher aus unerfindlichen Gründen den Geist aufgegeben hat, ist jetzt auch noch die Mikrowelle hin. Was der Wasserkocher für einen Knall hat weiss ich nicht genau, zu sehen ist nämlich nichts. Ich hatte den ja komplett zerlegt, gereinigt, Sichtkontrolle durchgeführt und ihn wieder zusammengefummelt. Da funktionierte er auch wieder, genau ein mal. Dann war er wieder hin.
Bei der Mikrowelle ist nur ein kleiner Schaden, wie es scheint am Türschloss. Man bekommt die Tür nicht mehr auf, und kann das Teil nicht mehr einschalten. Möglicherweise ist nur eine Feder rausgesprungen, aber jetzt kommt das Problem: aufschrauben is nich, weil der lustige Hersteller mal wieder jede mögliche und unmögliche Schraubenart verwendet hat. Wieso sollte man sich auch mit normalen Schrauben gegnügen, die der Käufer hinterher rausdrehen kann? Nö, da müssen schon Weltraumschrauben her. Was sonst die Feststoffbooster mit dem Spaceshuttle verbindet, ist gerade mal gut genug für die Abdeckung eines Küchengeräts. Immerhin ist diese Abdeckung aus weltraumtauglichen Stahlblech. Sogar gebogen. Und mit Löchern!
Also wirklich, ich verstehe ja, dass weder Hinz noch Kunz mal eben jedes Elektrogerät aufschrauben sollen. Aber reicht da nicht ein Warnschild? Muss man denn unbedingt Schrauben verwenden, für die man wieder Spezialwerkzeug braucht? Mal unter uns, ich komme ursprünglich aus der Industrie. Ich hab sowas gelernt, mir explodiert nicht die Wohnung, wenn ich mal ein Telefon aufschraube. Hallo, ich hab Produktionsstrassen auf-, um- und abgebaut, die deutlich grösser als die meisten Reihenhäuser waren. Und da ist auch nix passiert. Abgesehen von den Sachen, die passieren sollten, also den geplanten Funktionen. Ich hab allein ein riesiges Hochregallager betreut, das lief einwandfrei. Da kamen wir auch mit normalen Schrauben aus.
Ehrlich, ich sehe es schon kommen, jetzt laufe ich morgen los, Werkzeug holen. Gibt es hier natürlich keins, in frühestns einer Woche bekomme ich diese kasperige Verkleidung dann ab. Und dann ist entweder nur was aus der Halterung gehopst, oder es ist wtas abgebrochen, wofür man keinen Ersatz bekommt. Und dann lasse ich mir zu Weihnachten ne neue Mikrowelle schenken. Zum kotzen.
Montag, 8. September 2008
Samstag, 6. September 2008
in england...
...geht man nach ascot. Oder zum Kricket. Oder der Lizbeth ihrem Geburtstag. Hier nicht, hier geht man nach dem Mittelalterfest hin. Also nicht wirklich Mittelalter, aber auch. Von Leuten in Kettenhemden ( aus Metall ) über Leute in Kettenhemden ( aus Wolle ), Leuten in Lederrüstungen ( Tip: trägt jemand eine grüne Lederrüstung, dann ist das kein Darsteller, sondern ein Motorradpolizist ), Gothics in Kleidern aus schwarzen Gardinen bis hin zu Musketieren und Leuten in Rokokokostümen ( bei dem Wort hat sich eben die automatische Rechtschreibprüfung von selbst deinstalliert ) ist da alles vertreten. Natürlich auch der Tourus communis, der gemeine Tourist. Also ich. Nun aber nicht mehr, der erste Tag ist rum. Das geht da zwar noch weiter, aber die Stände haben wir alle gesehen, Vorführungen sind erst heute abend wieder, und saufen tun wir ja nicht. 5 Stunden reichen auch, morgen geht es ja wieder hin.
Wie wars? Schee wars. Obwohl dieses Jahr bei mir nicht so richtig die Stimmung dafür da ist, irgendwie. Vielleicht, weil ich das die letzten Jahre immer ein wenig als Anregung für Fantasy und Rollenspiel gesehen habe, und dieser Bezug jetzt fehlt. Trotzdem wars schee.
Mit dem Parkplatz hatten wir Glück, obwohl man passend jetzt zum Wochenende in allen angrenzenden Strassen ein generelles Halteverbot erlassen hat. Mit dem Wetter auch, bis auf ein paar kleinere Schauer blieb es trocken. Zu heiss war es auch nicht, vor 2 Jahren hielt man das kaum aus vor Hitze. Schade nur, dass es immer teurer wird. Und gleichzeitig kleiner. Vor 2 Jahren zahlte man 3 Euro für das gesamte Wochenende, und bis zum Rathaus war alles voll mit Ständen und Buden. Dieses Jahr kostet der Spass 5 Euro pro Tag und ist nur noch halb so gross. Wie die Preise letztes Jahr waren, weiss ich nicht mehr. Aber da war es schon deutlich kleiner als im Vorjahr. Man merkt das auch an den Darstellern. Im letzten Jahr wuselte da ein Bettlerpaar herum ( sehr praktisch, der Mann hatte seine Frau an einer Leine ); dieses Jahr sind es schon zwei Bettlerpaare. Die Zahl der Armen hat sich also verdoppelt, da kann das Merkel schwafeln was es will.
Und was hab ich da heute gemacht den ganzen Tag über? Erstmal natürlich alles angeguckt, die Zelte und Buden, da gibt es ja massenhaft Händler und Handwerker. Am liebsten würde man da alles aufkaufen, die ham ja schon geile Sachen. Natürlich gibbet auch Musike, richtig zünftig. Klingt zwar alles irgendwie gleich, aber ist lustig. Dann gab es auch Voführungen, erstmal eine Falkenjagd. Leider waren die Vögel nicht wirklich munter und haben nur lustlose Hopser gemacht, die aber wenigstens schon grob in die Richtung ihrer Beute gingen. Also echt, wenn die in freier Wildbahn auch so jagen, dann bekommen die aber nur querschnittgelähmte Mäuse. Und die auch nur, wenn sie ihnen vorher heimlich die Luft aus den Rollstuhlreifen lassen. Kein Scherz, is so. Trotzdem waren die Vögel hübsch, man konnte dann zum Zelt der Falknerei, um die Tierchen mal aus der Nähe zubegaffen betrachten. Haben echt schöne Gesichter, und wenn man diesem einen Habicht ins Auge gesehen hat ( man sah ja immer nur eins gleichzeitig ), dann war das irgendwie hypnotisch. Zumindest ich habe auf einmal kein Auge mehr gesehen, sondern das, was dieses Auge im Flug sieht. Das war schick, ich glaub ich leg mir auch mal so einen Riesensittich zu.
Etwas später hielt dann der Bürgermeister eine Anspache, eröffnete den Markt und begrüsste die Gäste. Leider sind Navis total unmitelalterlich, und so hielt er seine Ansprache nicht wie eigentlich geplant ( und im Programm angekündigt ) vor dem Jagdschloss, sondern hinten in der Winkelgasse. Als wir das rausgefunden hatten, sind wir natürlich sofort hin und kamen genau rechtzeitig. Also um den Bürgermeister auf dem Heimweg zu sehen. Erzählt hatte er schon, und wegen uns zwei Leuten hätte der seinen Text bestimmt nicht nochmal runtergeleiert. Da hab ich ihn dann doch lieber in Ruhe ziehen lassen.
Ein Holzbrett und eine Pulle Patchouliöl später ( das Öl haben wir von unserem Lieblingshändler, mit dem kann man immer so schön bissi sabbeln ) war dann Kröööhg! angesagt. 30 Jahre lang. Es kamen nämlich die Landsknechte. Mit Piken und Flinten, aber ohne neue Rekruten. Die wollten sie zwar vorne anheuern, aber da musste man einen komischen Schwur ablegen. Von wegen, dass man nicht rumhurt. Und die wundern sich, dass ihnen keiner beitritt? Wo war ich? Achja, beim Krieg. Die marschierten also ein, praktischerweise stand da schon eine Kanone, und teilten sich in zwei Gruppen. War ja sonst keiner da, und ganz ohne Gegner macht auch der schönste Krieg keinen richtigen Spaß ( man darf ja nichtmal rumhuren ). Nach ein paar schlecht gezielten Salven trafen sich die Heerführer zu einem leider nicht wirklich verständlichen Palaver, dann wurde wieder geschossen. Mit Flinten und Kanonen, schön laut und mit dickem Pulverdampf. Die Pikeniere pikten herum, hier und dort fiel jemand um, und sofort war das Weibsvolk da, um den Liegenden an die Wäsche zu gehen. Gerade dachte ich mir, dass die Rumhurerei doch verboten ist, doch dann sah ich, dass die Frauen nur plünderten. War meine Sorge also doch unbegründet. Nach ein paar Minuten endete das Gemetzel dann in einem Handgemenge, bei dem der Chef "unserer" Armee, also der Seite, auf der wir als Zuschauer standen, gefangen wurde. Flott wurde er an einen Galgen gebunden und erschossen, wobei auch drei seiner Soldaten kunstvoll zusammenbrachen. Was schon erstaunlich war, gab es doch nur 2 Schützen. Und die waren scheinbar auch noch von der Flugabwehr, sie haben nämlich etwas sehr hoch gezielt. Aber das sehr gut, sonst hätten sie ja nicht pro Schuss zwei Leute treffen können.
Da das die erstmal letzte Vorführung war, sind wir dann wieder Richtung Heimat gedackelt ( der Dackel wollte ja auch mal raus, seit sie es an den Nieren hat muss sie öfter mal strullern ) und haben uns unterwegs schonmal überlegt, was wir uns morgen alles ansehen wollen. Morgen ist nämlich mittelalterlich angesagt, mit Rittern, einer Belagerung und all solchem Gedöns. Sowas mag ich ja, und vielleicht gehe ich nachher nochmal nach Siebenwind, Stimmung vortanken.
Und damit keiner denkt, ich würde nur so tun als ob, ich hab auch Beweisfotos gemacht. Soll ich mal zeigen? Sind zwar soo toll nicht geworden, aber man erkennt schon, was gemeint war.
Die Kanone vor dem Sturm...

Die Truppen nehmen Aufstellung...

Der Kanonier sucht schon nach Zielen...

Gegenüber, da steht der Feind...

Na dann schiessen wir doch mal..

Getroffen! Leider einer von uns...

Rauchverbot am Arbeitsplatz? Ohne uns!

Falls jemand wissen will, wie so eine Kanone im bewegten Bild wirkt, ich habe mal heimlich gefilmt. Ton ist auch dabei, den hat man auf Fotos ja eher selten.
Achja....passend zum Mittelalter wurden natürlich auch die neuzeitlichen Strassenschilder durch eine zeitgemässe Beschilderung ersetzt. Wissen sie, was dieses Schild zu bedeuten hat?

Nein? Aber das ist doch ganz einfach. Zum Kreuzzug diese Richtung. Das hätte man aber wissen können. Also echt, tses...sie Banause.
Wie wars? Schee wars. Obwohl dieses Jahr bei mir nicht so richtig die Stimmung dafür da ist, irgendwie. Vielleicht, weil ich das die letzten Jahre immer ein wenig als Anregung für Fantasy und Rollenspiel gesehen habe, und dieser Bezug jetzt fehlt. Trotzdem wars schee.
Mit dem Parkplatz hatten wir Glück, obwohl man passend jetzt zum Wochenende in allen angrenzenden Strassen ein generelles Halteverbot erlassen hat. Mit dem Wetter auch, bis auf ein paar kleinere Schauer blieb es trocken. Zu heiss war es auch nicht, vor 2 Jahren hielt man das kaum aus vor Hitze. Schade nur, dass es immer teurer wird. Und gleichzeitig kleiner. Vor 2 Jahren zahlte man 3 Euro für das gesamte Wochenende, und bis zum Rathaus war alles voll mit Ständen und Buden. Dieses Jahr kostet der Spass 5 Euro pro Tag und ist nur noch halb so gross. Wie die Preise letztes Jahr waren, weiss ich nicht mehr. Aber da war es schon deutlich kleiner als im Vorjahr. Man merkt das auch an den Darstellern. Im letzten Jahr wuselte da ein Bettlerpaar herum ( sehr praktisch, der Mann hatte seine Frau an einer Leine ); dieses Jahr sind es schon zwei Bettlerpaare. Die Zahl der Armen hat sich also verdoppelt, da kann das Merkel schwafeln was es will.
Und was hab ich da heute gemacht den ganzen Tag über? Erstmal natürlich alles angeguckt, die Zelte und Buden, da gibt es ja massenhaft Händler und Handwerker. Am liebsten würde man da alles aufkaufen, die ham ja schon geile Sachen. Natürlich gibbet auch Musike, richtig zünftig. Klingt zwar alles irgendwie gleich, aber ist lustig. Dann gab es auch Voführungen, erstmal eine Falkenjagd. Leider waren die Vögel nicht wirklich munter und haben nur lustlose Hopser gemacht, die aber wenigstens schon grob in die Richtung ihrer Beute gingen. Also echt, wenn die in freier Wildbahn auch so jagen, dann bekommen die aber nur querschnittgelähmte Mäuse. Und die auch nur, wenn sie ihnen vorher heimlich die Luft aus den Rollstuhlreifen lassen. Kein Scherz, is so. Trotzdem waren die Vögel hübsch, man konnte dann zum Zelt der Falknerei, um die Tierchen mal aus der Nähe zu
Etwas später hielt dann der Bürgermeister eine Anspache, eröffnete den Markt und begrüsste die Gäste. Leider sind Navis total unmitelalterlich, und so hielt er seine Ansprache nicht wie eigentlich geplant ( und im Programm angekündigt ) vor dem Jagdschloss, sondern hinten in der Winkelgasse. Als wir das rausgefunden hatten, sind wir natürlich sofort hin und kamen genau rechtzeitig. Also um den Bürgermeister auf dem Heimweg zu sehen. Erzählt hatte er schon, und wegen uns zwei Leuten hätte der seinen Text bestimmt nicht nochmal runtergeleiert. Da hab ich ihn dann doch lieber in Ruhe ziehen lassen.
Ein Holzbrett und eine Pulle Patchouliöl später ( das Öl haben wir von unserem Lieblingshändler, mit dem kann man immer so schön bissi sabbeln ) war dann Kröööhg! angesagt. 30 Jahre lang. Es kamen nämlich die Landsknechte. Mit Piken und Flinten, aber ohne neue Rekruten. Die wollten sie zwar vorne anheuern, aber da musste man einen komischen Schwur ablegen. Von wegen, dass man nicht rumhurt. Und die wundern sich, dass ihnen keiner beitritt? Wo war ich? Achja, beim Krieg. Die marschierten also ein, praktischerweise stand da schon eine Kanone, und teilten sich in zwei Gruppen. War ja sonst keiner da, und ganz ohne Gegner macht auch der schönste Krieg keinen richtigen Spaß ( man darf ja nichtmal rumhuren ). Nach ein paar schlecht gezielten Salven trafen sich die Heerführer zu einem leider nicht wirklich verständlichen Palaver, dann wurde wieder geschossen. Mit Flinten und Kanonen, schön laut und mit dickem Pulverdampf. Die Pikeniere pikten herum, hier und dort fiel jemand um, und sofort war das Weibsvolk da, um den Liegenden an die Wäsche zu gehen. Gerade dachte ich mir, dass die Rumhurerei doch verboten ist, doch dann sah ich, dass die Frauen nur plünderten. War meine Sorge also doch unbegründet. Nach ein paar Minuten endete das Gemetzel dann in einem Handgemenge, bei dem der Chef "unserer" Armee, also der Seite, auf der wir als Zuschauer standen, gefangen wurde. Flott wurde er an einen Galgen gebunden und erschossen, wobei auch drei seiner Soldaten kunstvoll zusammenbrachen. Was schon erstaunlich war, gab es doch nur 2 Schützen. Und die waren scheinbar auch noch von der Flugabwehr, sie haben nämlich etwas sehr hoch gezielt. Aber das sehr gut, sonst hätten sie ja nicht pro Schuss zwei Leute treffen können.
Da das die erstmal letzte Vorführung war, sind wir dann wieder Richtung Heimat gedackelt ( der Dackel wollte ja auch mal raus, seit sie es an den Nieren hat muss sie öfter mal strullern ) und haben uns unterwegs schonmal überlegt, was wir uns morgen alles ansehen wollen. Morgen ist nämlich mittelalterlich angesagt, mit Rittern, einer Belagerung und all solchem Gedöns. Sowas mag ich ja, und vielleicht gehe ich nachher nochmal nach Siebenwind, Stimmung vortanken.
Und damit keiner denkt, ich würde nur so tun als ob, ich hab auch Beweisfotos gemacht. Soll ich mal zeigen? Sind zwar soo toll nicht geworden, aber man erkennt schon, was gemeint war.
Die Kanone vor dem Sturm...

Die Truppen nehmen Aufstellung...

Der Kanonier sucht schon nach Zielen...

Gegenüber, da steht der Feind...

Na dann schiessen wir doch mal..

Getroffen! Leider einer von uns...

Rauchverbot am Arbeitsplatz? Ohne uns!

Falls jemand wissen will, wie so eine Kanone im bewegten Bild wirkt, ich habe mal heimlich gefilmt. Ton ist auch dabei, den hat man auf Fotos ja eher selten.
Achja....passend zum Mittelalter wurden natürlich auch die neuzeitlichen Strassenschilder durch eine zeitgemässe Beschilderung ersetzt. Wissen sie, was dieses Schild zu bedeuten hat?

Nein? Aber das ist doch ganz einfach. Zum Kreuzzug diese Richtung. Das hätte man aber wissen können. Also echt, tses...sie Banause.
Freitag, 5. September 2008
and the...
...winner is: ein Pärchen sogenannter Finanzexperten. Genauer Friedrich Thießen und Christian Fischer, die in wessen Auftrag wohl? ganz fürchterlich wissenschaftlich und irrwitzig glaubhaft vorrechnen, dass man von knapp 130 Euronen im Monat mal dicke leben kann. Klar, kann man. In Thailand vieleicht. Oder in Swasiland. Elfenbeinküste vielleicht auch noch.
Wieso diese beiden Spaßvögel sich solchen Durchfall ausdenken, kann man natürlich nur vermuten. Vielleicht möchten sie geplante Sparmassnahmen vorbereiten ( natürlich wird unten gespart, niemand spart bei Großverdienern ), vielleicht möchten sie einfach mal ihren Namen in den Nachrichten hören. Vielleicht braucht die ZEITUNG mal wieder neue Schlagzeilen. Sowas kann man ja notfalls selbst machen. So wie früher; erst berichtete man täglich über diese ach so fürchterlichen Asylbewerber, die ja Unmengen an Kohle gekostet haben sollen, bis irgendwelchen Lesern des Blutblättchens die verbliebenen Hirnzellen auch noch weggelötet waren. Die Folgen waren grauenhaft und beschämend, aber auch ein Quell weiterer Schlagzeilen. Apropos fehlende Gehirnzellen. Welchen Preis haben die beiden Büttenredner denn nun gewonnen? Natürlich den Bundespreis für Proctophantasmismus, denn so schön mit dem Hintern denken, das kann nicht jeder. Und mit dem Hintern gedacht muss das sein, ansonsten wäre ja nicht so eine gequirlte Scheisse bei rausgekommen.
Was da sonst noch bei rauskommt sieht man dann später, in Chemnitz gibt es ja eine bunte Mischung aus Arbeitslosen, Glatzköpfen und arbeitslosen Glatzköpfen.
Aber, mir fällt gerade was ein: wenn 130 Euro pro Monat reichen, dann sollte man doch auch Löhne und Gehälter entsprechend angleichen. Ich veranschlage mal großzügig 200% des Minimums als Basislohn, das wären 260 Euronen pro Monat. In der Chefetage kann man ruhig mehr verdienen, sagen wir mal das Fünffache. Also 1300 Euro. Da würde man doch massenhaft Geld sparen, da könnte man Arbeitsplätze schaffen wie blöd, oder? Wenn ich allein schon an die Gelder denke, die Typen wie Thießen monatlich abstauben, da könnte man viel einsparen. Nämlich exakt 100%.
Wer es etwas ernsthafter haben will, der lese hier weiter.
Wieso diese beiden Spaßvögel sich solchen Durchfall ausdenken, kann man natürlich nur vermuten. Vielleicht möchten sie geplante Sparmassnahmen vorbereiten ( natürlich wird unten gespart, niemand spart bei Großverdienern ), vielleicht möchten sie einfach mal ihren Namen in den Nachrichten hören. Vielleicht braucht die ZEITUNG mal wieder neue Schlagzeilen. Sowas kann man ja notfalls selbst machen. So wie früher; erst berichtete man täglich über diese ach so fürchterlichen Asylbewerber, die ja Unmengen an Kohle gekostet haben sollen, bis irgendwelchen Lesern des Blutblättchens die verbliebenen Hirnzellen auch noch weggelötet waren. Die Folgen waren grauenhaft und beschämend, aber auch ein Quell weiterer Schlagzeilen. Apropos fehlende Gehirnzellen. Welchen Preis haben die beiden Büttenredner denn nun gewonnen? Natürlich den Bundespreis für Proctophantasmismus, denn so schön mit dem Hintern denken, das kann nicht jeder. Und mit dem Hintern gedacht muss das sein, ansonsten wäre ja nicht so eine gequirlte Scheisse bei rausgekommen.
Was da sonst noch bei rauskommt sieht man dann später, in Chemnitz gibt es ja eine bunte Mischung aus Arbeitslosen, Glatzköpfen und arbeitslosen Glatzköpfen.
Aber, mir fällt gerade was ein: wenn 130 Euro pro Monat reichen, dann sollte man doch auch Löhne und Gehälter entsprechend angleichen. Ich veranschlage mal großzügig 200% des Minimums als Basislohn, das wären 260 Euronen pro Monat. In der Chefetage kann man ruhig mehr verdienen, sagen wir mal das Fünffache. Also 1300 Euro. Da würde man doch massenhaft Geld sparen, da könnte man Arbeitsplätze schaffen wie blöd, oder? Wenn ich allein schon an die Gelder denke, die Typen wie Thießen monatlich abstauben, da könnte man viel einsparen. Nämlich exakt 100%.
Wer es etwas ernsthafter haben will, der lese hier weiter.
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